Slash feat. Myles Kennedy – Live / Made in Stoke 24/7/11


01 Been There Lately
02 Night Train
03 Ghost
04 Mean Bone
05 Back From Cali
06 Rocket Queen
07 Civil War
08 Nothing To Say
09 Starlight
10 Promise
11 Doctor Alibi
12 Speed Parade
13 Watch This
14 Beggars & Hangers On
15 Patience
16 Godfather Solo
17 Sweet Child O' Mine
18 Slither
19 By The Sword
20 Mr Brownstone
21 Paradise City

Bonus Features: Interviews with Slash / Myles Kennedy / Uncle Ian


Filmed at the Victoria Hall in Stoke On Trent on July 24th, this concert marked Slash's return to the town in which he grew up. The show came towards the end of his 2010/11 world tour in support of his debut solo album "Slash". Lead vocals on the tour were handled by Myles Kennedy of Alter Bridge and the setlist featured tracks from his solo album, from his albums with both Slash's Snakepit and Velvet Revolver and classic songs that he co-wrote for Guns'n'Roses.


Slash kommt aus Los Angeles, Kalifornien. Das ist allgemein bekannt, aber geboren wurde er in London, die ersten fünf Jahre seines Lebens verbrachte er in Stoke On Trent – beides in England. Ein Konzert in seiner Heimatstadt konnte er bislang nie spielen, aber den langjährigen Wunsch erfüllte er sich nicht nur auf seiner Solotour, sondern hielt dieses für ihn bedeutende Ereignis für alle Ewigkeit auf Blu Ray (und DVD) fest.
Die Songauswahl der Blu Ray umfasst in groben Zügen Slash’s bisheriges Lebenswerk und seine etwa 25-jährige Musikergeschichte in Guns’n’Roses, Slash’s Snakepit, Velvet Revolver und nunmehr Slash. Entsprechend kann man das Videomaterial schlicht unter „No Filler, All Killer“ zusammenfassen.

Als ich die Blu Ray anwarf, sah ich zuerst eine in rotes Licht gehüllte Bühne mit roten Gestalten und bekam einen Schock, denn ich musste an Mötley’s Crue Fest I denken. Sehr schnell legte sich das beängstigte Gefühl jedoch und die Belichtung wurde einwandfrei. Ebenso ist die Auflösung wunderbar, das Bild scharf und der Sound 1a. Die Kameraführung ist ruhig und augenschonend, fängt dabei aber interessante Perspektiven, viel vom Bühnengeschehen und auch Großaufnahmen ein.
Hier hat sich jemand tatsächlich Mühe gegeben und misst den Aufnahmen einen Wert zu,. Man merkt, dass es nicht nur um das schnelle Geld geht, sondern tatsächlich Herzblut in der Sache steckt.

Begleitet wird Slash von Myles Kennedy (Gesang und Gitarre), Todd Kerns (Bass und Gesang bei „Doctor Alibi“ anstelle Lemmy Kilmisters), Brent Fitz (Drums) und Bobby Schneck (Gitarre). Ein super Team, welches sehr gut zusammen auf eine Bühne passt – und in dieser Konstellation wird auch die nächste Slash – CD aufgenommen. Offensichtlich wurde hier aus dem Soloprojekt eine Band.

Fazit:
Damn, I have fun! Mit Gänsehaut drücke ich gleich noch einmal auf “Play”.
Sollte in keinem anständigen Musikregal fehlen!

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