ParadoXX: Shitload Of Misery


1. Your Own Paradoxx
2. A Cold One
3. Spades
4. You Made Us (feat. Rock Fuel)
5. Frostbite (Pt. 1)
6. Frostbite (Pt. 2)
7. 31/10 Haddonfield
8. Angeldust
9. Graveyard Tan
10. Christmas
11. Shitload Of Misery

Wer in Finnland sonst nichts Besseres mit seiner Freizeit anzufangen weiß, der ist in einer Band. Manchmal macht es den Anschein, dass dies jeder so macht - unabhängig von jedweden musikalischen Fähigkeiten.
Rock / Punk / Gothic ist die Kategorisierung, die das Quartett aus dem finnischen Vaasa für sich wählt, und der Höreindruck bestätigt dies. Eine Stimme aus dem Grab in durchgehend fast nur einer Tonlage. Gitarren, die nicht unbedingt erwähnenswert scheinen, ein Schlagzeuger, der es mehr oder weniger rhythmisch hinbekommt, auf sein Fell einzuschlagen. Und wie lehrte uns Sid Vicious: man muss nicht Bass spielen können, um Töne zu produzieren und Weltruhm zu erlangen. Diese Kombination haben wir hier.
Aber etwas fesselt an dem Album: man gibt die Hoffnung nicht auf, dass der nächste Song doch einfach nur besser werden kann.
ParadoxX werden uns sicher noch mit weiteren Alben beehren.

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