ParadoXX - Dame of Hearts


1. Dame of Hearts
2. I Was Cured Alright
3. The Dining Dead
4. 10 000 Corpses


Die EP "Dame of Hearts" fährt mit vergleichsweise deutlich weniger Punk auf als es der erste Longplayer der Band vor einem Jahr noch tat, dafür ist der Gothiceinschlag nun überdeutlich. Die Vocals erinnern stellenweise an The 69 Eyes und so auch einige Gitarrenparts. Selbst lyrisch scheint die Gruppe ihren Weg in die Dunkelheit unerschrocken fortzusetzen und erfreut so den Hörer mit suizidal geprägten Texten wie "Give me the strenght to put he gun to my head, Give me the dignity to end my life with dame of hearts".
Dennoch haben ParadoXX im Vergleich zu ihrem Debütalbum "A Date With The Crow" nichts an ihrer rotzigen Art und rebellisch wirkenden Punk-Attitüde eingebüßt. Musikalisch und auch von der Aufnahmequalität her, gefällt mir "Dame of Hearts" schon deutlich besser, beginnt die Band doch merklich damit, sich langsam aber stetig zu steigern und ihr vorhandenes Potential besser zu nutzen.

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