Haarweg zur Hölle: Ein hart gerockter Heimatroman
Bräuer, Hermann


"Munich Rock City, Mitte der 80er. Sie sind jung, sie sind laut, sie spielen Hair Metal. Hair Metal? Genau, jener berüchtigte Musikstil, bei dem hautenge Spandex-Hosen und kunstvoll toupierte Haare wichtiger sind als Fähigkeiten am Instrument. Es dauert nicht lang, bis Llord Nakcor (rückwärts gelesen "Rock and Roll") zur gefeierten Lokalband aufsteigt und erste Groupies behutsame Annäherungsversuche starten. Doch mit einem größenwahnsinnigen Sänger, der an der AxlRose-Disease leidet, und einem unfähigen Manager an der Seite gestaltet sich der Weg zum Hardrock-Olymp schwieriger als gedacht ... "

Andi geht noch zur Schule, aber die Karriereplanung steht bereits fest. Er steht auf KISS, Van Halen, Mötley Crüe und will in ihre Fußstapfen treten. Sein "Haarweg zur Hölle" begleitet ihn durch seine Schulzeit, von der Tennisschlägergitarre zur Deutschlandtour und von dem Alltag eines Heranwachsenden Hair Metallers in den 80ern… Bis dann der Grungerock groß im Kommen ist.
Nicht nur das grungige Ende weckt Erinnerungen an "Rockstar" (mit Mark Wahlberg, Jennifer Aniston; auf DVD erhältlich), aber insgesamt bietet "Haarweg zur Hölle" unterhaltsame leichte Sommerkost.

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